Im ersten Beitrag habe ich schonmal erwähnt, dass der Blog (auch) vor allem dazu dienen soll, dass Freunde und ganz besonders meine Familie die Schwangerschaft und unser Leben und Zusammenwachsen verfolgen können.
Um unsere bzw. vor allem meine „Situation“ zu schildern, ist die Karte oben vermutlich sehr hilfreich. Geboren und groß geworden bin ich in einer Stadt im wunderschönen Schleswig-Holstein. Dort wohnt auch meine Familie – also meine Mama, mein Papa mit Freundin, meine Großeltern und meine große Schwester, sowie ihr Freund.
Für meine Ausbildung bin ich in den tiefsten Westen von Deutschland gezogen, um dort die Möglichkeit eines Dualen Studiums in Wirtschaftsinformatik wahrzunehmen. Direkt in den ersten Wochen der Ausbildung habe ich meinen Freund kennen und lieben gelernt – ja, wir arbeiten in der gleichen Firma und auch er war dort Azubi.
Bedingt durch mein Duales Studium muss ich des öfteren im Jahr für ein paar Monate nach Niedersachsen fahren, da dort die Hochschule ist, mit der die Firma zusammenarbeitet. So kommt es, dass ich relativ viel innerhalb Deutschland unterwegs bin. Ehrlich gesagt nervt das ganze auch manchmal. Und ich muss sagen, dass ich froh bin, dass ich als Nordlicht Unterstützung im Westen bekommen habe. Seit ich dort wohne, sind zwei ehemalige Klassenkameraden gefolgt und haben ebenfalls das Duale Studium in der Firma begonnen. Des weiteren wohnen seit etwas über einem Jahr meine kleine Schwester und ihr Freund ebenfalls in der Nähe.
Und wisst ihr was? Das ganze ist manchmal echt praktisch… Man braucht sie zum Beispiel zu anrufen, damit sie für einen das Kinderzimmer streichen oder mit zu IKEA zu fahren oder aber auch mit nach Dortmund zu kommen, um dort einzukaufen… und und und!

 

Author

Mama Hanna (27 Jahre jung) kommt gebürtig aus einer kleinen Stadt mitten in Schleswig-Holstein. Seit 2011 wohnt sie mit ihrem Mann (2016) im Münsterland. Der gemeinsame Sohn kam 2014 auf die Welt und machte sie zur Familie. Ende 2018 gibt es weiteren Nachwuchs.

3 Comments

  1. Ich habe gerade dein Interview auf liebeslieschen entdeckt und war echt happy. War irgendwie lustig nach all der Zeit zu erfahren wie’s dir ergangen ist! :)

    Ich pendle für die Arbeit und kann dich da schon gut verstehen. Viel rum zu kommen hat eben echt Vor- und Nachteile un dkann manchmal auch ein wenig nerven.

    • Kann ich mir vorstellen. Wenn ich alte Bekannte von „damals“ wieder entdecke, finde ich das auch irgendwie spannend und lustig!

      Zur Arbeit pendeln kann man bei uns glaub ich auch schon sagen… Also wir fahren von Zuhause zur Arbeit auch gut eine Dreiviertelstunde, wenn normal viel auf den Straßen unterwegs ist.
      Und ja, dein Kommentar ist angekommen ;)

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