„Ein Blog ist mehr, als nur schreiben!“

Ich weiß, dass die letzten Tage wenig passiert ist. Also so ganz stimmt das eigentlich nicht. Weil es ist eigentlich viel passiert, aber nicht so viel, was für euch da draußen ersichtlich ist. Denn irgendwie haben manche Menschen das Gefühl, dass ein Blog doch „nur schreiben“ ist. Aber eben nicht! Dazu gehört noch so viel mehr. Vor allem, wenn man zum Beispiel nicht von Beginn an sowas wie Suchmaschinen Optimierung gedacht hat. Und dann halt die Beschreibung für alle letzten Beiträge nachholen muss. Und wer mich kennt, der weiß eigentlich auch: In so einem Punkt bin ich ein echter Perfektionist! Halbe Sachen mache ich nicht. Also, wenn ich damit schon anfange, dann ziehe ich das auch bei ALLEN alten Beiträgen nach. Und weil das reine Leser, die selbst keinen Blog haben, nichts sagt, hören wie mal auf mit dem Fachgesimpel. Trotzdem mag ich euch ein wenig mitnehmen. Denn wie die Überschrift…

#MyDigitalDay – So ist mein digitaler Alltag wirklich!

Am Dienstag habe ich mir mal aufgeschrieben, wann ich wie so mein Handy benutze. Denn Mama on the Rocks hat eine – wie ich finde – spannende Blogparade gestartet, die da lautet: #MyDigitalDay. Angefixt von ihren Kindern, die doch sagen „Mama, du bist auch so viel am Handy/ Laptop/ Tablet“ (oder so ähnlich) – wollte sie mal nachschauen, wie viel das nun wirklich ist. Bei Scoyo, die übrigens Partner dieser Blogparade sind, gibt es dazu auch einen tollen Beitrag. Um 7:15 Uhr bin ich aufgestanden. Ganz schön spät! Aber heute ist kein Duschtag. Geweckt hat mich der Herr des Hauses und mein stummer Wecker meiner Fitbit. Also ich würde es ja jetzt nicht wirklich zählen, aber tun wir mal so als ob. Denn digital ist sie ja nunmal. Um 7:30 Uhr etwa sind wir aus dem Haus. Das Kind bringen wir heute gemeinsam in den Kindergarten. Bisher noch kein einziger…

Mein Kind macht mich angreifbar

Seitdem ich Mama bin, bin ich viel angreifbarer. Zumindest auf psychischer Ebene. Normalerweise würde ich immer sagen: „Ist mir total egal, was die anderen sagen!“ Und: „Ich lebe mein Leben, so wie ich es für richtig halte!“ Und doch gibt es immer wieder Situationen, die mich einfach unfassbar wütend und traurig machen. Und diese Situationen sind erst entstanden, als ich Schwanger wurde. Zum Beispiel wurde mir zu beginn gesagt, dass ich mir das alles mit Kind viel zu einfach vorstelle und meine Pläne eh nicht so einhalten kann, wie ich das will. Konnte ich doch! Und das sage ich heute auch voller Stolz. Weil ich es damals einfach schon wusste, dass es möglich ist. Das ich das schaffe! Als nächstes gab es einfach Situationen, wo sich andere Menschen in die Erziehung von unserem Kind eingemischt haben. Wo wir nicht einfach so mit ihm umgehen konnten, wie wir es für richtig…

Weil du der beste Papa bist!

Kannst du dich noch an unsere ersten Treffen erinnern? Irgendwie war von vorne herein für uns klar, dass wir zusammen Kinder haben möchten. Ich glaube wir waren nicht einmal 3 Monate zusammen, da stand der erste Kindername schon fest. Und der steht auch heute noch fest, sobald wir irgendwann mal eine Tochter bekommen. Nur doof, dass dieser Name gerade wieder total Mode ist. Dein Großcousin würde seine zweite Tochter auch so nennen. Das habe ich bereits verboten… Dann war es soweit. Wir wurden eine Familie. Weil sich ungeplant unser wundervoller Sohn auf den Weg gemacht hat. Und obwohl der Zeitpunkt einfach nicht der idealste war, warst du der Mensch, der mich unterstützt hat. Du hast dir das zwar am Anfang nicht so richtig zugetraut. Aber dein Vertrauen in mich und meiner Intuition war viel stärker. Heute sagst du das auch manchmal. Und das freut mich. Obwohl es für mich immer…

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