Der Einheitsbrei bei Elternblogger

Dadurch, dass ich Vollzeit arbeiten gehe und nach der Arbeit die Zeit mir unserem Sohn intensiv nutze und Abends dann noch mit Mathis mindestens eine Folge unserer Serie(n) gucke, komme ich einfach immer weniger dazu Blogs zu lesen. Und das ist doof. Deswegen selektiere ich stark das, was ich lese. Zum einen müsste ich bestimmt mal meinen Feedly Reader aufräumen und da ein paar Blogs rausschmeißen. Zum anderen fällt mir da etwas ganz anderes auf: Irgendwie gibt es immer mehr (oder weniger) gleiche Inhalte bei Bloggern. Zumindest bei den Familienbloggern, die ich so lese. Und ich lese nicht nur Familienblogs. Ich freue mich für den Initiator der Aktion „Wochenende in Bildern“ aber ganz ehrlich? Die Berichte sind bei jedem Blog gleich. Und wenn es dann nur noch diese Artikel gepaart mit Kooperationsartikeln gibt, dann ermutigt es mich nicht wirklich diesen Blog noch oft zu besuchen oder die Artikel zu lesen.…

Eltern berufstätig: „Wieso habt ihr ein Kind?“

Wir als Eltern sind schlechte Eltern. Zumindest, wenn man einem Teil der Menschen auf der Straße glaubt. Denn wir gehen beide Arbeiten. Und im Grunde sind wir keine schlechten Eltern, sondern ich eine schlechte Mutter. Weil ich eben arbeiten gehe. Und dann kommt immer nur: Ja, aber das machst du ja nur, weil du noch in der Ausbildung bist. Und wenn ich dann „nein!“ sage, dann fallen alle vom Himmel. Das Klischee, dass eine Mutter, die arbeiten geht, gleichzeitig gar keine Zeit für das Kind hat, ist anscheinend immer noch ganz tief in den Köpfen drin. Und die nächste Frage, die dann in 90% der Fällen kommt ist: „Wieso habt ihr überhaupt ein Kind?“ Und das stört mich. Es stört mich extrem. Denn mal ehrlich: Wenn ich nur arbeiten gehe, weil ich in der Ausbildung bin, dann hätte es auch keinen Sinn gemacht, dass ich in meiner Elternzeit 10 Stunden…

Wenn das Kind Angst vor dem Laufen hat

Als unser Sohn mit den ersten Laufversuchen anfing, war er 8 Monate alt. Bis er so viel Mut beisammen hatte, dass er anfing auch alleine zu laufen, war er nicht ganz 16 Monate alt. Warum es vom ersten Versuch bis zum freien Laufen so lange dauerte und wie wir versucht haben ihm zu helfen, könnt ihr jetzt nachlesen. Vorgeschichte Wir waren perplext, dass der Lütte in seiner Entwicklung so schnell war. Besonders zu merken war es, als er in den Kindergarten ging. Zuvor hatte er immer wieder versucht zu Krabbeln, hat es jedoch nicht hinbekommen. Ich glaube nach einer Woche Kindergarten hatte er es raus und flitzte durch die Wohnung. Ziemlich gleichzeitig fing er an, sich an Gegenständen hochzuziehen und übte es, sich vom Boden aus hinzustellen. Immer weiter, immer weiter! Krabbeln reicht wohl nicht! 😄 #7Monate5Tage Ein von Hanna (@familiert) gepostetes Foto am 15. Sep 2014 um 6:39 Uhr…

Einmal mehr Zeit

Momentan habe ich das Gefühl, dass ich gar nichts schaffe. Ich gehe um 7 Uhr aus dem Haus. Bringe das Kind in den Kindergarten und fahre zur Arbeit. Zwischen 15:30 Uhr und 17 Uhr fahre ich nach Hause. Das kommt ganz darauf an, wer das Kind abholt. Danach wird erst nochmal die letzten Stunden mit dem Kind genossen, die man noch so hat, bevor er schlafen geht… Dann ist es so, dass meist nicht mehr viel geht. Entweder ich bin schon so k.o., dass ich mich auf meine Serie freue. Auf die gemeinsame Zeit mit Mathias. Oder ich bin doch noch einigermaßen fit, dann bastel ich hier und da noch an der Bachelorarbeit rum. Nebenbei muss ich auch noch lernen. Habe somit momentan wenig Zeit. Am Freitag habe ich mir Zeit genommen mit meiner Familie einen Ausflug zu machen. 3 Stunden waren wir bei der Skatenight in Münster und sind…

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