Schwanger in der Ausbildung: Der Plan!

Wenn man mitten in der Ausbildung steckt und feststellt, dass man schwanger ist, ist es oftmals nur eines: Ein riesen Schock! Was ist nun? Was soll ich machen? Was muss ich tun? Es schwirren einem tausend Fragen durch den Kopf. Wie es speziell bei mir war, könnt ihr in Zukunft in einer kleinen Serie an Beiträgen lesen… Heute wollte ich euch den Plan genauer zeigen, den ich mir damals gemacht habe und nachdem wir uns heute richten. Besonders am Anfang und vor der Geburt war er sehr wichtig, weil ich mir dort alle möglichen Fristen eingetragen hatte. Jetzt, nachdem der Kleine auf der Welt ist, schauen wir kaum mehr drauf. Lediglich jetzt zum Ende des Jahres habe ich ihn nochmal ausgekramt, weil ich meinen Urlaub noch verplanen musste und ich dies so immer einfacher finde. Ich habe die einzelnen Fristen für mich herausgenommen und den Plan etwas grober gefasst. Im…

Neun Monate

Jetzt bin eigentlich schon älter als neun Monate, aber irgendwie war immer so viel los. Aber lasst mich mal von vorne erzählen: Mit neun Monaten habe ich angefangen zu laufen. Bisher brauche ich zwar immer eine Hand, die mich hält. Ich habe es auch schonmal alleine versucht, aber da bin ich umgefallen. Zum Glück war Mama da und hat mich aufgefangen. So ist das halt, wenn ich mitbekomme, dass da doch keiner ist, der mich fest hält, dann werde ich ganz wackelig und falle um. Besser ist doch, dass ich mich dann schnell hinsetze. Aber ich übe fleißig. Zuhause, im Kindergarten oder auch unterwegs. Da darf ich nämlich auch ab und zu laufen. Lange Strecken schaffe ich noch nicht – aber zum Beispiel vom Auto bis zur Tür. Und das finde ich auch immer toll! Das macht so diesen Spaß zu laufen, da muss ich immer gleich anfangen zu quicken…

Ich fass es nicht!

Ich bin heute in Münster unterwegs. Noah ist auch mit von der Partie. Und ich schreibe zum ersten mal einen Beitrag vom Handy aus. Und zwar, weil es mal sein muss. Ich bekomme nämlich sonst einen zu viel! Hier kommen mal wieder fremde Muttis auf die Idee alles besser zu wissen. Prinzipiell kann ich damit ja mittlerweile um. Bzw. man bedankt sich und nickt und geht dann. In dem einen Ohr rein und im anderen wieder raus. Einfach danke sagen und lächeln. Aber dann gibt es auch Personen, die meinen es zu übertreiben. Besagte Personen weisen einem im diktatorischen Ton darauf hin, dass man doch alles falsch machen würde. Am liebsten würde man da stehen, salotieren und „Ja, Sir!“ Antworten und hoffen, dass sie genau das hören wollten. Dann ist mir doch die erste Variante lieber, da hat man nicht sofort das Gefühl, dass es schwarz und weiß gibt und…

Ich vergleiche mein Kind (nicht)

Heute war ich mit einer sehr guten Freundin und ihrer Tochter spazieren und nebenbei kamen wir auf das Thema: Vergleichen von Kindern. Dabei ist mir erstmal eines so richtig bewusst geworden: Irgendwie vergleicht jeder, auch der, der es nicht will! Es gibt zwei Sorten von Eltern. Die einen geben gar nicht erst zu, dass sie ihr eigenes Kind mit anderen Kindern – sei es eines ihrer eigenen oder das eines Fremden – vergleichen. Bei denen ist es offensichtlich. Da stellt sie die Frage einfach gar nicht erst. Denn auf der Straße wird nur mal in den Kinderwagen geluschert und es kommen Sätze, wie „Krabbelt er denn schon? Also unser, der kann das schon seit Wochen!“ Bei jeder Gelegenheit gibt es die Vergleiche. Manche sind da ganz extrem und drängen ihre Kinder, wenn sie etwas noch nicht können, bloß damit sie bei anderen mithalten können. Andere hingegen finden sich dann damit ab, dass Kinder…

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