Sechs Monate

Veröffentlicht am

10. August 2014

Geschrieben von

Hanna

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Mit den 6 Monaten ist wirklich viel passiert. Ich versuch das ganze mal ein bisschen zu Ordnen und der Zeit nach wiederzugeben, so ganz versprechen kann ich das nicht.

Kind im Einkaufswagen

Mit 6 Monaten kann ich mich auf dem Bauch wie ein Brummkreisel drehen – und das wird seitdem ständig gemacht. Ich hab aber auch zwei Zähne bekommen. Das tat nicht wirklich weh – zumindest habe ich mit nichts anmerken lassen. Sie waren halt irgendwann einfach da. Ich kann endlich alleine recht gut sitzen und hab deswegen jetzt einen richtigen Hochstuhl. Aber in einem Einkaufswagen ab ich jetzt auch schonmal gesessen. So richtig gut, geht das noch nicht. Da sind immer so spannende Dinge am Rand – und wenn ich da hin will, dann fall ich einfach um. So ein Mist!

Mamas neues Auto ist auch da und wir sind damit mit der Tante zusammen auch schon in Urlaub gefahren. Unser Urlaub war mal wieder bei der Oma und so am Meer. Und es war toll! Also der Urlaub. Das Meer war doof! Viel zu kalt für mich. Und war eh doof da. Das Schwimmbad war viel cooler! Der Fluss, wo wir auch schwimmen waren, war auch zu kalt – ich bin da echt so ne Memme, wie der Papa. Mama und die Tante sind schwimmen gewesen. Aber das macht nichts. Dafür war ich auch im Hochseilgarten artig – da sind immer drei von Mama, Papa, Oma und der Tante geklettert und einer ist bei mir geblieben. Dann sind wir wieder ans Meer gefahren und ich ich hab zugeguckt, wie alle Schwimmen gegangen sind. Man gehen wir oft schwimmen!

Und wisst ihr, was noch passiert ist? Mein Cousin kam zur Welt! Und der war süß, den wollt ich gar nicht mehr loslassen. Aber musste ich ja… Dann war unser Urlaub auch schon vorbei und wir sind mit der Tante wieder runter gefahren. Wollten sie nach Münster bringen, aber wir kamen gar nicht mehr in die Stadt rein, weil das da so doll geregnet hat. Da musste sie mit zu uns und bei uns schlafen. Ich war froh, als wir wieder zuhause waren. Am besten schläft es sich halt doch in meinem Bett!

Baby auf dem Boden

Hab ich euch schon erzählt, dass ich eeeeendlich(!!!) vorwärts komme? Mama sagt, dass ich robbe – so ein bisschen zumindest. Und meistens rückwärts. Dann hat sie mir mal gezeigt, was ich machen muss um richtig vorwärts zu kommen. Seitdem probiere ich immer wieder die Beine unter meinen Körper zu bekommen – klappt auch manchmal…

Sonst war ich auch nochmal mit bei Mama und Papa auf der Arbeit und hatte da richtig viel Spaß. Dann sind wir zur Tante gefahren und Mama und Papa haben da mit der Tante und dem Onkel ein Spiel gespielt. War viel zu aufregend als zu schlafen. Da musste ich mich UNBEDINGT wach halten. Als die dann gegessen haben, da durfte ich auch bei der Tante auf dem Schoß sitzen. Mama hat da immer Quatsch gemacht und die Zunge rausgestreckt und so „gepustet“. Alle haben sich gefreut, als ich das auch gemacht hab. Seitdem mach ich das ganz schön oft und bring so alle zum Lachen. Auch mich selbst. An dem Tag waren wir auch ganz schön lange unterwegs. Die anderen hatten Schuhe mit Rollen an und ich war in meinem Jogger. Das war cool!

Baby schläft auf dem Bauch

Ich war zwei Tage bei meiner anderen Tante, weil Mama arbeiten war. Die hat ja drei Kinder und die halten mich auf trab. Das glaubt ihr mir nicht! Ganze schön anstrengend, wenn immer alle meinen Namen sagen. Und wieso wollen eigentlich alle meinen Kinderwagen schieben? Na ja – mir egal, so seh‘ ich jedenfalls was. An einem Tag hat der Onkel auch die Kinder weggeschickt, damit ich mal ein bisschen Ruhe hab. Endlich schlafen! Und als Mama mich dann abgeholt hat? SCHLAAAAAAAAFEN! Ganze 13,5 Stunden. Und den ganzen Tag hinterher. Oh wei… Ist ja aber auch gemein immer alles auf einmal. Erst werde ich morgens geweckt, damit ich früher aufstehe. Dann noch einen halben Tag ohne Mama. Eine ganze Woche ohne Papa – der ist nämlich Musik hören und Campen und so. Und dann noch so Dauerbespaßung, bei der man nicht einfach mal so auf dem Boden ein kleines Nickerchen machen kann…

Geschrieben von Hanna

Ich bin Hanna, 28 Jahre jung. Gebürtig komme ich aus einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein. Mittlerweile lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Söhnen im Münsterland.

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