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Familie Geschenkideen

Viel zu wenig Geschenke?

13. Januar 2016
Geschenk auspacken | familiert.de

Nachdem wir euch gezeigt haben, was Noah von uns zu Weihnachten bekommen wird, haben sich manche echt gefragt: Das war wirklich alles? Wir wurden auch privat drauf angesprochen, wo uns gesagt wurde, dass die das doof finden. Und ich habe mich dann nur gefragt: Ja und? Dann bin ich schnell zu dem Entschluss gekommen: Dann findet es doch doof!

Denn für uns war es genau richtig. Es hätte im Endeffekt noch viel weniger sein können. Denn Noah hat an Weihnachten nur zwei Geschenke aufgemacht. Dann war er schon so ins Spielen vertieft, dass alles andere total uninteressant war.

Zuvor sollte aber noch gesagt sein: Weihnachten und die Geschenke war bei uns etwas „auseinander“ gerissen. Und zwar haben wir Weihnachten wieder in Schleswig-Holstein bei der Oma-Katze gefeiert. Das bedeutete, dass die erste Bescherung bereits am 22.12 bei Oma und Opa hier in Nordrhein-Westfahlen war. Weil sie gerne sehen wollten, wie Noah das Geschenk von denen findet. Und da Noah das ganze mit Weihnachten eh noch nicht so richtig versteht, war es okay.

Von Oma und Opa hier hat er den Regenbogen* von Grimms bekommen. Den haben wir aus dem Lagerverkauf bei Stuttgart mitgebracht. Kommt hier super an und wurde auch den ganzen Abend bespielt!

Regenbogen | familiert.de

Dann gabs die eigentliche Bescherung bei der Oma-Katze am 24.12 – klassisch eben. Der kleine Cousin hat im übrigen alle anderen Geschenke von Noah ausgepackt, als der im Spiel vertieft war. Aber alles gut. Die haben sich komplett das Spielzeug geteilt, jeder durfte mit allem spielen und als wir zum Schluss wieder aufgeteilt haben, wer was bekommen hatte, war auch alles gut. Besser kann es doch nicht laufen! Bei der Bescherung bei Oma-Katze gab es dann einmal die Trinkflasche* von uns.

Trinkflasche mit Gravur

Ein Pullover von der Tante – jetzt können die Jungs im Partnerlook zusammen laufen. Und obwohl zwischen den beiden ein halbes Jahr Altersabstand ist, wurden wir so im Restaurant schon gefragt, ob es Zwillinge sind :)

Pulli | familiert.de

Dann gab es von der Tante noch ein Puzzel mit so Würfeln. Ich kann mich gerade gar nicht daran erinnern, ob er damit schon gespielt hat. Ich glaube nicht. Ich wäre mir auch nicht sicher, ob er das schon kann. Wobei wir hier das Puzzeln gerade intensiv üben. Weil Noah immer wieder die Puzzelbücher rausholt. Und die bekommt er langsam auch richtig gut hin.

WuerfelPuzzel | familiert.de

Es gab ein Buch* von der anderen Tante, was seitdem hier rauf und runter gelesen wird. (Mit sämtlichen anderen Büchern)

Maulwurfbuch | familiert.de

Vom Patenonkel gab es dann einen Regenmacher und ein zwei Holztiere* von Holztiger. Jetzt ist seine Sammlung von den Tieren schon richtig groß geworden. Total cool, weil er damit auch viel spielt.

Holztiere-Regenmacher | familiert.de

Von der Oma gab es einmal das Kinderspielgeschirr von IKEA – das steht aber schon auf dem Dachboden. Weil er damit im Laden IMMER spielt. Das ist echt eine Kunst ihn davon wieder weg zu bekommen. Das haben wir aber zur Zeit noch auf dem Dachboden (wie die Kinderküche). Weil wir dafür einfach gerade keinen Platz haben. Dafür hat er den Satz Töpfe zum Spielen bekommen. Die müssen im Übrigen immer bei den richtigen Töpfen im Schrank stehen :D Außerdem gab es noch Spielobst zum Scheiden. Das war wohl ein Highlight direkt an Heiligabend. Jetzt bekomme ich ganz oft Suppe von ihm im Topf gemacht. (Ihr merkt… er liebt kochen… deswegen ist die Küche auch schon besorgt…)

Spielobst | familiert.de

Vom Opa und Stief-Oma gab es ein cooles Magnetspiel*. Und da musste ich lachen. Denn ein paar Tage zuvor hatte ich das selbst in der Hand und fand das richtig klasse. Vor allem für die Autofahrten, wenn wir mal nach Hause fahren. Mega gut! Damit spielt er auch richtig viel. Wobei das jetzt nicht so ein Spiel ist, was er am Tag spielt. Dann lieber Abends in Ruhe mit uns zusammen im Bett mit Kuscheln oder doch bei den Autofahrten.

Magnetspiel | familiert.de

Das letzte Geschenk gab es dann am 2. Weihnachtsfeiertag bei der Tick-Tack Oma und beim Tick-Tack-Opa. Da gab es einen Trecker* von Lego Duplo. Der Cousin hat ein Feuerwehrauto bekommen und auch die wurden wieder geteilt. Schön, dass die beiden mittlerweile auch zusammen spielen (klar, mit kleinen Streits, aber nichts wildes). Noch ist der Duplo Trecker hier ehrlich gesagt ziemlich alleine. Neben der alten Duplo Eisenbahn vom Papa, haben wir nämlich nichts. Aber das wird sich zum Geburtstag ein bisschen ändern.

Lego-Duplo-Trecker | familiert.de

Wenn ich jetzt alles zusammen betrachte, finde ich die Entscheidung nach wie vor richtig, dass wir wirklich nur eine Sache geschenkt haben. Denn da ist viel zusammen gekommen, ohne das einzelne Leute zu viel ausgegeben oder zu viel geschenkt haben. Ich fand das jetzt angemessen. Und da wir ja schon noch ein paar Teile „zurück“ gehalten haben, ist das auch alles voll okay.

  • Reply
    Daniela
    13. Januar 2016 at 19:58

    Ich finde die Entscheidung auch gut – vor allem häuft sich ja echt viel an und er hat ja bald wieder Geburtstag :)

    • Reply
      Hanna
      13. Januar 2016 at 22:49

      Genau – und dann ist auch wieder Ostern. Da kann er auch lieber wieder 1-2 Holztiere haben, als die olle Schokolade. So haben wir das ja auch an Nikolaus gehandhabt.

  • Reply
    Themama
    13. Januar 2016 at 20:13

    Ich finde das auch gut. Wir handhaben das ebenfalls so und sagen auch den Grosseltern und Paten, dass sie doch bitte nur „eine Sache“ schenken (und sonst halt noch Geld dazu wenn sie mehr geben wollen). So bleiben die Geschenke übersichtlich und genug ist es allemal. Kleinkinder kennen den Geldwert eines Geschenkes sowieso noch nicht und freuen sich einfach.

    Liebe Grüsse, Miriam

    • Reply
      Hanna
      13. Januar 2016 at 22:48

      Genau! Das entspricht auch genau dem, wie wir es sehen. Und zum Geburtstag wird er von uns auch „nur“ ein Geschenk bekommen. Danach ist Schluss. Denn es gibt so viel Familie und Freunde, die eine Kleinigkeit schenken. Dann sind wir der Meinung, dass man vielleicht einfach mal zwischendurch noch was schenken kann…

  • Reply
    Martina aka Frau JoLou
    13. Januar 2016 at 20:53

    Das ist doch nicht wenig.
    Vielleicht liegt es daran, dass ich auch nicht im Überfluss beschenkt wurde und das eigentlich gut so war.
    Was nützen 3 Barbiepuppen und man würde sich über eine viel mehr freuen.
    Geschenke sind nicht wertvoller wenn sie teurer oder mehr werden, eher verlieren sie dadurch sogar an wert

    • Reply
      Hanna
      13. Januar 2016 at 22:47

      Das wenig bezieht sich auch darauf, dass wir als Eltern nur ein Geschenk gemacht haben. Und zwar bewusst, weil uns klar war, dass die Familie viel schenkt. Dabei finde ich nicht, dass die einzelnen Personen übertrieben haben. Wie zum Beispiel ein Buch von der Tante. Super okay, zumal Noah ja so auf Bücher steht. Es muss nicht immer viel oder teuer sein.
      Viele fanden es nur so unverständlich, warum gerade wir „nur“ eine Flasche kaufen. Aber ehrlich gesagt kaufen wir auch lieber weniger und dafür hochwertiger. Damit sind wir bisher auch immer gut mit gefahren.

  • Reply
    Claudia
    13. Januar 2016 at 23:02

    Moin,
    wie haben uns an Weihnachten auch sehr zurück gehalten. Das lag einerseits daran, dass unser Sohn gerade erst ein Jahr alt ist. Außerdem hat er knapp zwei Wochen vor Weihnachten Geburtstag. Zum Geburtstag hat er von uns 300 Bälle bekommen, mit denen wir das Reisebett zum Bällebad gemacht haben. Und zu Weihnachten hat er von uns eine Sortier-Schildkröte (so ein Ding, wo unterschiedliche Klötzchen in die passenden Öffnungen müssen) und ein Vtech-Kind (ja, ich bereue es jetzt schon) bekommen. Beide Weihnachtsgeschenke habe ich erst einmal in den Schrank geräumt, da er so viel hat und noch viel zu klein ist mit so viel Kram eh noch nichts anfangen kann. Eigentlich hätten wir ihm auch gar nichts schenken brauchen, aber das wollten wir dann auch nicht.

    Liebe Grüße

    Claudia

    • Reply
      Hanna
      13. Januar 2016 at 23:09

      Das ist ja spannend! Ich war gerade bei deinem Kommentar echt am Überlegen, was Noah denn bei seinem ersten Weihnachten bekommen hat, da war er ja auch knapp ein Jahr (10 Monate). Ich musste jetzt echt nachgucken. Da hatte er den Motorikwürfel bekommen (https://familiert.de/motorikwuerfel-selber-bauen-diy/). Und sein Badespielzeug von der Oma – das war dann nämlich das einzige, was wir mit nach Schleswig-Holstein genommen haben (der Würfel war einfach zu groß). Aber witzig, dass ich das schon nachgucken musste :O

      Ich find das auch schwer, wenn die Kinder kurz vor Weihnachten oder sogar an Weihnachten Geburtstag haben. Schwer zu händeln irgendwie. Ich weiß auch nicht, wie ich das dann „organisieren“ würde.

  • Reply
    Sarah
    13. Januar 2016 at 23:14

    Von mir gibt es ein dickes fettes Like, denn wir haben es genauso gemacht. Lotte bekam an Weihnachten nur einen Puppenwagen (und der war auch noch gebraucht – oh mein Gott! – aber selbst angemalt) und dann am ersten und zweiten Weihnachtstag jeweils ein Musikinstrument für Kleinkinder. Und trotzdem sind wir mit einer riesen Ikea-Tasche voll mit Geschenken zurück gekommen. Und aus diesem Grund gab es auch nicht so viel. Unsere Familie ist groß und jeder mag was schenken. Ich habe auch jedem gesagt dass Sie bitte dran denken sollen dass es viel wird und jeder gern Geld auf ihr Konto überweisen darf, anstatt 3 Geschenke zu schenken, nur weil es Kleinigkeiten sind.
    Ich finde es super und hoffe dass es so bleibt. Sie kann mit 18 sicher mehr mit dem Geld auf dem Konto anfangen anstatt mit der 23. Barbie.
    Ganz liebe Grüße,
    Sarah

    • Reply
      Hanna
      13. Januar 2016 at 23:21

      Oh mein Gott. Wirklich gebraucht? Und dann noch SELBST angemalt? Geht doch gar nicht *SCHERZ* Schlimm, schlimm sowas ;)

      Ach quatsch. Finde ich sogar viel schöner als nur gekaufte Sachen. Und das mit dem Geld haben wir ebenfalls so gemacht. Lieber eine Kleinigkeit und dann noch Geld, wenn man meint, dass es zu wenig war, als den ganzen Prüddel. Mit dem spielen die Kinder doch eh nicht so lang, als das es sich in der Masse lohnt…

  • Reply
    Mike
    13. Januar 2016 at 23:19

    Es ist leider traurige Realität geworden, dass selbst die, die nichts haben, ihre Kinder mit x Geschenken überhäufen. Sei es zu Ostern, Pfingsten, Geburtstag, Halloween, Weihnachten, Neujahr…. irgendeinen Anlass findet man schon. Hauptsache das Kind kommt nicht zu kurz. Dazu dann noch all die Geschenke von den Freunden, Bekannten, Verwandten. Das Kinderzimmer ist nach zwei Jahren total überfüllt. Der Zwerg freut sich nicht mehr wirklich über ein Geschenk. Die Packungen werden aufgerissen, die Geschenke weggelegt und irgendwie hätte da noch mehr sein können. Und noch mehr. Es ist nie mehr genug. Die Freude über etwas kleines ist außergewöhnlich. Die Freude zu Geschenketagen ist …. verhalten.
    Kinder brauchen keine Konsumüberhäufung. Kinder brauchen wenig. Sehr wenig. Und viel weniger ist häufig viel mehr. Schade, dass der Reichtum dieser Zeit auch den Ärmsten erlaubt, ihre Kinder für die Zukunft zu versauen.

    • Reply
      Hanna
      13. Januar 2016 at 23:26

      Da kann ich dir absolut recht geben! Es ist ein Wahnsinn, was heutzutage den Kindern alles geschenkt wird. Und oft dann leider noch versucht wird anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, weil das Kind zu Nikolaus „nur“ ein Holztier und eine Mandarine bekommt, anstatt 5 TutTut-Autos und Massen an Schokolade.

      Wir sind da auch der Meinung, dass man lieber weniger Spielzeug haben sollte und dafür hochwertigeres, was keine (oder zumindest so wenig wie möglich) Giftstoffe hat. Was einfach für die Kinder gesünder ist.

  • Reply
    Mamagie
    14. Januar 2016 at 11:25

    Ehrlich gesagt finde ich es überhaupt nicht zu wenig! Wir machen das in der Regel so, dass wir nur ein oder zwei Geschenke schenken. Es kommt einfach immer sooo viel zusammen, denn alle Verwandten wollen ja auch noch etwas schenken. Irgendwann wird es dann einfach zu viel und es wird nichts mehr wertgeschätzt oder das (insbesondere kleine) Kind ist überfordert.

    Liebe Grüße Karin

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:30

      Das wenig war hauptsächlich darauf bezogen, dass wir als Eltern „nur“ ein Geschenk hatten. Gerade, weil wir uns dachten, dass alle Geschenke zusammen mehr als genug sind. Klar ist das nicht wenig. Das sollte es ja nochmal hervorheben…

  • Reply
    Michaela
    14. Januar 2016 at 12:25

    Hallo,
    erst einmal: gut gemacht. Wobei mich die Überschrift etwas irritiert, was jedoch dann erklärt wird. Er hat ja doch eine Menge bekommen…..wenn man alles zusammenrechnet. Unser Großer ist jetzt 8 und wir haben das die letzten Jahre durchgezogen, manchmal waren es insgesamt nur 3 Geschenke – aber er ist zufrieden und freut sich sehr an kleinen Details und ist nicht so gierig, wie viele Kinder heutzutage. Die meisten reißen die Geschenke auf, und fragen schon nach dem nächsten. Ich finde es total wichtig, Genügsamkeit und Zufriedenheit zu vermitteln. MAcht weiter so. LG Michaela von
    http://www.wertdernatur.de

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:32

      Das finde ich auch krass. Das Kinder oft die Geschenke aufreißen, beiseite schmeißen und das nächste fordern. Wenn ich mir das aussuchen könnte, möchte ich das so nicht zuhause haben ;)

  • Reply
    Sadéline
    14. Januar 2016 at 12:56

    Hallöchen,
    ich find‘ es ist mehr als genug. Ich habe es dieses Jahr bei meiner 2 jährigen Nichte gesehen. Berge von Geschenken und sie war wirklich überfordert. Eigentlich wollte sie nur direkt mit dem 1. Geschenk spielen und wurde natürlichen von allen Seiten gedrängt erst die anderen zu öffnen und wurde dann total nölig und weinte, weils ihr einfach zu viel war.

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:32

      Also wir haben Noah da einfach spielen lassen. Wie auch schon geschrieben: Der Cousin hat dann die anderen ausgepackt. War auch in Ordnung.

  • Reply
    Dini
    14. Januar 2016 at 14:48

    Im Gegensatz zu uns, ist das schon richtig viel was er da bekam :D Und sogar das finden wir im Nachhinein alles zu viel. Ab nächstem Jahr wird es dann wohl etwas anders.. :)
    Also lasst euch nichts einreden – ihr macht das richtig wie ihr das macht ;)

    Liebe Grüße
    Dini

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:34

      Wir haben manche Sachen ja auch noch einfach weggestellt. Die kann er dann einfach mal zwischendurch haben. Stört sich auch gar nicht dran – glaube nicht mal, dass er das registriert hat…

  • Reply
    Conja
    14. Januar 2016 at 17:01

    Ich finde überhaupt nicht, dass das zu wenig ist. Eigentlich finde ich sogar, dass das ganz schön viele Geschenke sind, vor allem für so ein kleines Kind. Das ergibt sich natürlich, wenn so viele verschiedene Leute schenken, aber zu wenig ist es wirklich nicht würde ich meinen. Man muss ja auch nicht in so jungem Alter schon mit Konsumterror anfangen :-)
    Von daher: ich finds auch gut, dass ihr ihm nicht so viel geschenkt habt.

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:33

      Und nochmal: Das wenig ist darauf bezogen, dass wir als Eltern „nur“ ein Geschenk hatten. Weil wir wussten, dass es insgesamt viel sein wird. Warum sollen wir dann 5 Sachen haben…

  • Reply
    Isa
    14. Januar 2016 at 17:26

    Kinder bekommen heutzutage viel zu viel. Wir haben z.B. nur ein Buch geschenkt, da wir wussten, dass die Großeltern viel schenken würden. Zu viel. Aber da rede ich mir den Mund fusselig. Zum 1. Geburtstag haben wir eine Klorolle eingepackt. Das war ein mega Spaß!

    LG Isa

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:29

      Eine Klorolle! Das ist ja witzig :D

  • Reply
    Judith
    14. Januar 2016 at 18:54

    Ich sehe das wie du – warum noch viele Geschenke kaufen, wenn schon die ganze Familie so viel mitbringt? Ich habe meinen GAR NICHTS geschenkt. Nicht, weil ich kein geld ausgeben wollte, aber insgesamt ist sie am 24. am Abend glaube ich sowieso mit ungefähr 20 neuen Teilen dagesessen. Ich finde, wir haben sowieso schon viel zu viel Spielzeug und die Geschenkemengen zu Weihanchten sind mir sowieso ein Dorn im Auge … Mit der Hälfte von dem Spielzeug spielen sie nur einmal im Monat. Ich werde demnächst mal wieder aussortieren. Der Regenbogen steht bei uns auch auf der Wunschliste. Damit kann man so viel anfangen, der ersetzt viel anderes Spielzeug ;)

    • Reply
      Hanna
      14. Januar 2016 at 19:35

      Wir waren auch erst am überlegen gar nichts zu schenken. Aber die Trinkflasche musste einfach sein. Die brauchten wir hier ganz dringend für Autofahrten und so. Da hat sich das angeboten ;)

  • Reply
    Nicole von Familieordentlich
    2. Februar 2016 at 21:26

    Liebe Hanna,

    Als ich begonnen hatte Deinen Beitrag zu lesen, hatte ich erwartet, dass Euer Kleiner tatsächlich nur ein einziges Geschenk zu Weihnachten bekommen hat. Dann kamen immer mehr und mehr Sachen von Omas, Opas, Tanten dazu und ich hab mich gefragt, wie Euch jemand ernsthaft vorwerfen kann, Ihr hättet Eurem Kind zu wenig geschenkt.

    Unsere Kinder haben dieses Weihnachten je nur drei Geschenke bekommen. Von allen zusammen. Und sie haben sich keinen Augenblick darüber beschwert. Im Gegenteil, unser Weihnachtsfest war entspannt wie nie.

    Hier kannst Du die Geschichte genauer nachlesen, wenn Du magst:

    http://familieordentlich.de/warum-meine-kinder-in-diesem-jahr-nur-drei-weihnachtsgeschenke-bekommen

    Ich finde, Ihr habt alles richtig gemacht.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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